Melanchthon und Faust wollen’s wissen

Was die Welt im Innersten zusammenhält

Mit Denise Roth und Christian Neddens

Sonntag, 12. Juli 2026, 17:00 Uhr – Melanchthonhaus Bretten


Screenshot einer Video-Installation in der Gedächtnishalle des Melanchthonhauses, Foto: A. Lange
Screenshot einer Video-Installation in der Gedächtnishalle des Melanchthonhauses, Foto: A. Lange

Melanchthon und Faust wollen’s wissen

Gibt es eine Formel, die alle Geheimnisse der Welt erschließt? Können wir Kenntnis darüber erlangen, „was die Welt im Innersten zusammenhält“? Für Philipp Melanchthon war klar, dass der Schlüssel für die Weltformel im Glauben an Gott liegt, dessen Geheimnisse wir zwar anbeten, aber nie vollkommen erforschen können. Sein „Gegenspieler“ Johann Georg Faust wollte weitergehen, als Alchemist, Wunderheiler und Wahrsager. Und er war bereit, in seinem Erkenntnisdrang sogar einen „Teufelspakt“ einzugehen.

Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend mit Dr. Denise Roth (Faust-Museum Knittlingen) und Prof. Dr. Christian Neddens (Europäische Melanchthon-Akademie Bretten), an dem auch gegenwärtige Hoffnungen, Ängste und Sehnsüchte nach dem Absoluten zur Sprache kommen.


Die Veranstaltung im Rahmen den Ausstellungsprojekts Wir müssen redenwird gefördert aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen in Baden-Württemberg.


Gefördert aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach).

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