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	<title>Vergangene Veranstaltungen 2025 Archive - Faust-Museum</title>
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	<description>Das weltweit einzige Literatur- und Themenmuseum zum Faust-Mythos, vor, um und nach Goethes &#34;Faust&#34;.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Dec 2025 12:45:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Vergangene Veranstaltungen 2025 Archive - Faust-Museum</title>
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		<title>Internationaler Museumstag 2025 im Faust-Museum/Faust-Archiv</title>
		<link>https://faustmuseum.de/internationaler-museumstag-2025-im-faust-museum-faust-archiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne + Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 13:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Sonntag, 18. Mai 2025, ab 13:00 Uhr: Internationaler Museumstag im Faust-Museum/Faust-Archiv</strong></p>
<p>Feiern Sie mit uns bei einem Museumsfest mit kostenlosem Kaffee und Kuchen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/internationaler-museumstag-2025-im-faust-museum-faust-archiv/">Internationaler Museumstag 2025 im Faust-Museum/Faust-Archiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Feiern Sie mit uns bei einem Museumsfest mit kostenlosem Kaffee und Kuchen am</strong> <strong><strong><strong><strong><strong>Sonntag, den 18. Mai 2025, ab 13 Uhr</strong></strong></strong></strong></strong></strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="724" height="1024" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/A3-724x1024.jpg" alt="Internationaler Museumstag 2025" class="wp-image-11395" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/A3-724x1024.jpg 724w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/A3-212x300.jpg 212w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/A3-768x1086.jpg 768w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/A3-1086x1536.jpg 1086w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/A3.jpg 1200w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></figure>
</div>


<p>Zum Internationalen Museumstag am <strong>Sonntag, den 18. Mai 2025 lädt das Faust-Museum </strong>zu einem Museumsfest bei freiem Eintritt ab 13 Uhr, Gratis-Führungen um 14 Uhr und 15 Uhr sowie <strong>kostenlosem Kaffee und Kuchen</strong> der Theatergruppe Laterna Mystica <strong>von 13 Uhr bis 18 Uhr im Faust-Archiv</strong> ein.</p>



<p>Feiern Sie mit uns unsere modernisierte Dauerausstellung sowie unsere verlängerte Sonderausstellung <strong>„Break on through (to the other side) – Rock-Musik als faustische Grenzüberschreitung“</strong> bei Live-Musik mit <strong>Songs von Jim Morrison und The Doors.</strong><span style="font-size: medium; white-space-collapse: collapse;"></span></p>



<p>Im Faust-Museum wartet eine eigene Mal-Station auf kleine Künstler, die am Ende auf Wunsch einen schwarzen Pudel-Ballon erhalten – Mephisto to go.</p>



<p>Um <strong>16 Uhr</strong> präsentieren wir dann im Faust-Archiv das Highlight des Tages:</p>



<p><strong>„Von Aristoteles bis Metallica“ – ein Vortrag des Literaturwissenschaftlers Dominik Feldmann.</strong> &nbsp;Schon Friedrich Nietzsche wusste, dass das Leben ohne Musik sinnlos ist. Es handelt sich um zwei Sichtweisen aus zwei scheinbar gegensätzlichen Welten – <strong>Philosophie vs. Rockmusik</strong>&nbsp; – auf dasselbe Phänomen: Musik ist mehr als Unterhaltung, zumindest wenn sie ernst genommen und richtig verstanden wird. Die Gegensätze zwischen der angeblich hochtrabenden Philosophie und der so normbefreiten Rockmusik verschwimmen und werden von Dominik Feldmann über Beispiele u.a. von Metallica und Linkin Park aufgelöst.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Wir freuen uns auf ein vielseitiges und fröhliches Museumsfest mit Ihnen!</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity clear"/>



<p>Gefördert aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/internationaler-museumstag-2025-im-faust-museum-faust-archiv/">Internationaler Museumstag 2025 im Faust-Museum/Faust-Archiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Markus Kavka – „MTVIVA liebt Dich“</title>
		<link>https://faustmuseum.de/markus-kavka-mtviva-liebt-dich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne + Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 20:17:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen 2025]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://faustmuseum.de/?p=11538</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>„MTViva liebt dich!“</strong><br />
Eine Zeitreise durch die Geschichte des deutschen Musik-Fernsehens<br />
am Samstag, den 6. Dezember 2025 um 20 Uhr in der Weissachtalhalle Freudenstein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/markus-kavka-mtviva-liebt-dich/">Markus Kavka – „MTVIVA liebt Dich“</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="museumsfest-zum-tag-des-offenen-denkmals-im-faustmuseumfaustarchivfeiern-sie-mit-uns-am-sonntag-den-14-september-2025-ab-12-uhr-c3c7e47f-5da6-4810-a7ad-70f90e86f79d"><strong><strong>Eine Zeitreise durch die Geschichte des Musikfernsehens</strong></strong></h2>



<p><strong>Samstag, 06. Dezember 2025, 20:00 Uhr, Weissachtalhalle Freudenstein</strong><br><strong>Eintritt regulär 28 €, ermäßigt 25 €</strong><br>Karten sind im <strong>Faust-Museum </strong><a href="https://www.eventim.de/event/mtviva-liebt-dich-markus-kavka-weissachtalhalle-freudenstein-19916538/?affiliate=TUG"><strong>sowie über Eventim</strong></a> erhältlich.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large"><img decoding="async" width="724" height="1024" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/11/markus-kavka-724x1024.jpeg" alt="Markus Kavka" class="wp-image-11540" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/11/markus-kavka-724x1024.jpeg 724w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/11/markus-kavka-212x300.jpeg 212w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/11/markus-kavka-768x1086.jpeg 768w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/11/markus-kavka-1086x1536.jpeg 1086w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/11/markus-kavka-1448x2048.jpeg 1448w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/11/markus-kavka-1200x1697.jpeg 1200w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/11/markus-kavka.jpeg 1500w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild Markus Kavka: Copyright Thomas Neukum</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>„MTViva liebt dich!“</strong></strong></h2>



<p><strong>Markus Kavka</strong> wieder in Knittlingen! Nach seinem einzigartigen, euphorisch bejubelten Auftritt im Faust-Museum im November 2024 über seine große Liebe, Depeche Mode, stand nicht nur für das Publikum, sondern auch für Markus Kavka selbst fest: <strong>Dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft</strong>. In diesem Jahr präsentiert Markus Kavka sein Buch <em>MTViva liebt dich!</em></p>



<p>Der SPIEGEL-Bestseller ist eine spannende wie nostalgische Rückschau auf die Geschichte des Musikfernsehens – beginnend in den 80er-Jahren.</p>



<p>Moderator und Redakteur Markus Kavka sowie MTV-, VIVA ZWEI- und VIVA TV-Programmdirektor Elmar Giglinger sprechen in ihrem gemeinsamen Werk mit über 60 Protagonist:innen, die diese Ära geprägt haben: <br>Die Ärzte, Campino, Christian Ulmen, Fettes Brot, Heike Makatsch, Jan Delay, Jan Köppen, Joko Winterscheidt, Klaas Heufer-Umlauf, Matthias Opdenhövel, Michael Patrick Kelly, Nilz Bokelberg, No Angels, Nora Tschirner, Sarah Kuttner, Scooter, Sido, Smudo, Wir sind Helden und vielen mehr.</p>



<p>Ihre Geschichten – vor und hinter der Kamera – lassen diese aufregende Zeit wieder lebendig werden.</p>



<p>Markus Kavka präsentiert in einer circa <strong>zweistündigen Zeitreise</strong> das Phänomen des Musikfernsehens und die Musik der 80er-, 90er- und Nullerjahre. </p>



<p>Unterstützt von <strong>vielen Videos</strong> gibt Kavka einen einzigartigen und ungefilterten <strong>Blick hinter die Kulissen des deutschen Musikfernsehens</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Markus Kavka</strong>, geboren 1967 in Ingolstadt, ist Journalist und Moderator. Nach Stationen beim Print und Radio startete er seine Musik-TV-Laufbahn 1995 bei VIVA. 1997 wechselte er zu VIVA ZWEI, von 2000-2009 war er Moderator und Producer bei MTV Germany. Nach weiteren Formaten bei Kabel Eins, ZDFkultur und Nitro ist er seit 2015 bei Deluxe Music zu sehen. Darüber hinaus ist er Radiomoderator, Buchautor, Podcaster und DJ.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Karten sind im <strong>Faust-Museum </strong>zu 28 Euro / ermäßigt 25 Euro <a href="https://www.eventim.de/event/mtviva-liebt-dich-markus-kavka-weissachtalhalle-freudenstein-19916538/?affiliate=TUG"><strong>sowie über Eventim</strong></a> (zuzüglich Vorverkaufsgebühr) erhältlich.</p>



<p><strong>Info</strong> unter: Tel.: <a href="tel:07043/373-453">07043/373-453</a>&nbsp;und <a href="tel:07043/373-450">373-450</a>, <br>per E-Mail: <a href="mailto:fau&#115;&#116;mu&#115;e&#117;&#109;&#64;k&#110;&#105;t&#116;&#108;ingen&#46;de">faus&#116;&#109;&#117;s&#101;&#117;&#109;&#64;&#107;&#110;i&#116;tlin&#103;en&#46;&#100;e</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity clear"/>



<p>Gefördert aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/markus-kavka-mtviva-liebt-dich/">Markus Kavka – „MTVIVA liebt Dich“</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Kafkas Kochbuch“</title>
		<link>https://faustmuseum.de/kafkas-kochbuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne + Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 10:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen 2025]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://faustmuseum.de/?p=11507</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Denis Scheck und Eva Gritzmann in der Weissachtalhalle Freudenstein <br />
Samstag, 11. Oktober 2025 um 19 Uhr</strong></p>
<p><strong>„Kafkas Kochbuch“</strong> hat der Literaturkritiker Denis Scheck gemeinsam mit der Ärztin Eva Gritzmann neu herausgegeben. </p>
<p>Doch über die vegetarischen Vorlieben des Schriftstellers Franz Kafka hinaus werden auch tiefer gehende Erkenntnisse zu hören sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/kafkas-kochbuch/">„Kafkas Kochbuch“</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="museumsfest-zum-tag-des-offenen-denkmals-im-faustmuseumfaustarchivfeiern-sie-mit-uns-am-sonntag-den-14-september-2025-ab-12-uhr-c3c7e47f-5da6-4810-a7ad-70f90e86f79d"><strong><strong>Denis Scheck und Eva Gritzmann in der Weissachtalhalle Freudenstein </strong></strong><br><strong><strong>Samstag, 11. Oktober 2025, um 19 Uhr</strong></strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large"><img decoding="async" width="716" height="1024" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/09/10_11_Denis_Scheck_Eva_Gritzmann_web-716x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11500" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/09/10_11_Denis_Scheck_Eva_Gritzmann_web-716x1024.jpg 716w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/09/10_11_Denis_Scheck_Eva_Gritzmann_web-210x300.jpg 210w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/09/10_11_Denis_Scheck_Eva_Gritzmann_web-768x1099.jpg 768w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/09/10_11_Denis_Scheck_Eva_Gritzmann_web-1074x1536.jpg 1074w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/09/10_11_Denis_Scheck_Eva_Gritzmann_web.jpg 1200w" sizes="(max-width: 716px) 100vw, 716px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>„Kafkas Kochbuch“</strong></h2>



<p><strong>Denis Scheck is back – in Knittlingen!</strong> Der Literaturkenner präsentiert mit seiner Co-Autorin <strong>Eva Gritzmann</strong> ihr gemeinsames Werk „Kafkas Kochbuch“.</p>



<p>»Kafka war seiner Zeit in dem, was er über Menschen schrieb, weit voraus. Wie sich herausstellt, hatte er auch ein prophetisches Verständnis von Risi-Pisi, Spargel-Pudding, gebackener Pastinak und unzähligen anderen vegetarischen Gerichten.«, so die Autorin <strong>Donna Leon</strong> über Franz Kafka.</p>



<p><strong>Kafka war Vegetarier</strong> und pflegte einen für seine Zeit ungewöhnlichen Ernährungsstil: Jeden Bissen kaute er 40-mal und brachte damit nicht nur seinen Vater auf die Palme. Und er besaß ein <strong>vegetarisches Kochbuch</strong>, das der Literaturkritiker Denis Scheck nun gemeinsam mit der Ärztin Eva Gritzmann neu herausgegeben hat. Im Vorwort geht es nicht nur um die Herkunft von „Kafkas Kochbuch“ und der darin gepflegten Küche, die heute sehr zeitgemäß erscheint. Eva Gritzmann und Denis Scheck stellen auch Bezüge zu Kafkas Literatur her, beispielsweise zur Erzählung &#8222;Ein Hungerkünstler&#8220;. </p>



<p>Weitere, über die vegetarischen Vorlieben des Schriftstellers Franz Kafka hinausgehende Erkenntnisse sind zu erwarten, denn zum einen sei das Essen wie das Lesen als „Achtsamkeitsübung“ zu verstehen. Zum anderen sind die Menschen  – anders als bei der Literatur – beim Essen allesamt Experten: „Einfach, weil der durchschnittliche Mitteleuropäer mit Mitte 30 schon rund 40.000 Mahlzeiten zu sich genommen hat“.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Denis Scheck</strong> ist einer der bekanntesten Literaturkritiker Deutschlands und Moderator der Fernsehsendungen „Lesenswert“ im SWR und „Druckfrisch“ in der ARD.</p>



<p><strong>Eva Gritzmann</strong> hat nach einer Banklehre Betriebswirtschaft und Medizin studiert. Heute arbeitet sie als Ärztin in Stuttgart. Gemeinsam mit Denis Scheck hat sie zwei Bücher über Geschmacksunterschiede zwischen Männern und Frauen („Sie &amp; Er“) und über Reife („Solons Vermächtnis“) veröffentlicht.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Karten sind im <strong>Faust-Museum </strong>zu 24 Euro / ermäßigt 21 Euro sowie über <a href="https://www.eventim.de/eventseries/denis-scheck-und-eva-gritzmann-weissachtalhalle-freudenstein-3874425/?affiliate=EYA"><strong>Eventim</strong></a> (zuzüglich Vorverkaufsgebühr) erhältlich.</p>



<p><strong>Info</strong> unter: Tel.: <a href="tel:07043/373-453">07043/373-453</a>&nbsp;und <a href="tel:07043/373-450">373-450</a>, <br>per E-Mail: <a href="mailto:&#102;&#97;us&#116;&#109;u&#115;&#101;u&#109;&#64;&#107;n&#105;&#116;tl&#105;n&#103;&#101;&#110;&#46;&#100;e">faustm&#117;&#115;eu&#109;&#64;k&#110;&#105;&#116;&#116;&#108;&#105;&#110;gen&#46;&#100;e</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity clear"/>



<p>Gefördert aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/kafkas-kochbuch/">„Kafkas Kochbuch“</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LOVE AND PEACE!</title>
		<link>https://faustmuseum.de/love-and-peace/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne + Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 08:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen 2025]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://faustmuseum.de/?p=11483</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Museumsfest zum Tag des offenen Denkmals im Faust-Museum/Faust-Archiv</strong></p>
<p>Feiern Sie mit uns am Sonntag, den 14. September 2025, ab 12 Uhr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/love-and-peace/">LOVE AND PEACE!</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="museumsfest-zum-tag-des-offenen-denkmals-im-faustmuseumfaustarchivfeiern-sie-mit-uns-am-sonntag-den-14-september-2025-ab-12-uhr-c3c7e47f-5da6-4810-a7ad-70f90e86f79d"><strong>Museumsfest zum Tag des offenen Denkmals im Faust-Museum/Faust-Archiv<br>Feiern Sie mit uns am Sonntag, den 14. September 2025, ab 12 Uhr</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="725" height="1024" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/09/Plakat_Finale_web-725x1024.jpg" alt="Tag des offenen Denkmals" class="wp-image-11492" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/09/Plakat_Finale_web-725x1024.jpg 725w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/09/Plakat_Finale_web-212x300.jpg 212w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/09/Plakat_Finale_web-768x1085.jpg 768w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/09/Plakat_Finale_web-1087x1536.jpg 1087w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/09/Plakat_Finale_web.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 725px) 100vw, 725px" /></figure>
</div>


<p>Zum Tag des offenen Denkmals am <strong>Sonntag, den 14. September 2025, lädt das Faust-Museum </strong>zu einem Museumsfest bei <strong>freiem Eintritt ab 12 Uhr </strong>sowie<strong> ab 14 Uhr in das Faust-Café im Vortragssaal </strong>des Faust-Archivs ein &#8211; mit <strong>kostenlosem Kaffee und Kuchen</strong> der Theatergruppe Laterna Mystica sowie einem <strong>vielseitigen Programm</strong>!</p>



<p>So präsentieren wir um 14 Uhr in der Galerie des Faust-Archivs den <strong>Vortrag von Prof. Dr. Claus Priesner</strong> <strong>„Haschisch, Love and Peace – Eine kleine Geschichte der Kultdroge der Hippie-Generation“</strong>.</p>



<p>Prof. Dr. Priesner widmet sich der Erläuterung ritueller und später hedonistischer Nutzung von Drogen, um sich dann auf die <strong>Geschichte des Haschischgebrauchs</strong> zu fokussieren. Neben den Konsumformen und speziell Haschisch bei Literaten und Künstlern im 19. Jh. werden auch die Ablehnung des Haschisch durch die bürgerliche Gesellschaft, der Auftrieb durch die Hippie-Bewegung, die Legalisierung sowie in einem Ausblick auch die derzeitige Situation kulturhistorisch eingeordnet werden.</p>



<p>In unserer modernisierten Dauerausstellung sowie unserer bis Jahresende verlängerten Sonderausstellung <strong>„Break on through (to the other side) – Rock-Musik als faustische Grenzüberschreitung“</strong> bieten wir bei Songs von Jim Morrison und The Doors<strong> ab 15 Uhr Kurzführungen </strong>von Jonathan Hille und Dr. Denise Roth sowie<strong> Poetry Slams mit jungen Künstlern. </strong></p>



<p>Ebenfalls im Faust-Museum wartet eine eigene <strong>Mal-Station auf kleine Künstler</strong>, die als Geschenk einen schwarzen Pudel-Ballon erhalten – Mephisto to go.</p>



<p>Wir freuen uns auf ein vielseitiges und fröhliches Museumsfest mit Ihnen!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Info</strong> unter: Tel.: <a href="tel:07043/373-453">07043/373-453</a>&nbsp;und <a href="tel:07043/373-450">373-450</a>, <br>per E-Mail: <a href="mailto:f&#97;u&#115;tm&#117;&#115;&#101;u&#109;&#64;&#107;&#110;&#105;&#116;&#116;&#108;in&#103;en&#46;de">f&#97;ust&#109;&#117;&#115;&#101;um&#64;&#107;&#110;&#105;tt&#108;ing&#101;n&#46;de</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity clear"/>



<p>Gefördert aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/love-and-peace/">LOVE AND PEACE!</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FAUST und die Türen der Wahrnehmung</title>
		<link>https://faustmuseum.de/faust-und-die-tueren-der-wahrnehmung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne + Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 17:34:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen 2025]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://faustmuseum.de/?p=11448</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Samstag, 25. Juli 2025, 19:00 Uhr</strong></p>
<p>In gewohnt anarchischer Weise führen Museumsleiterin Dr. Denise Roth und ihr Mitarbeiter Jonathan Hille durch den Faust-Kosmos. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/faust-und-die-tueren-der-wahrnehmung/">FAUST und die Türen der Wahrnehmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Führung durch das Faust-Museum Knittlingen mit anschließender Weinprobe, Verköstigung und theatralischen Einlagen im Faust-Archiv im Rahmen des Pforzheimer Kultursommers</h2>



<p><strong>Freitag, 25. Juli 2025, 19 Uhr, im Faust-Museum / Faust-Archiv</strong><br><strong>Eintritt 27 Euro pro Person inklusive Sekt, Wein und kleinen Häppchen</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="654" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/07/PHOTO-2025-03-19-12-15-21_web-1024x654.jpg" alt="" class="wp-image-11450" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/07/PHOTO-2025-03-19-12-15-21_web-1024x654.jpg 1024w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/07/PHOTO-2025-03-19-12-15-21_web-300x192.jpg 300w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/07/PHOTO-2025-03-19-12-15-21_web-768x490.jpg 768w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/07/PHOTO-2025-03-19-12-15-21_web-1536x981.jpg 1536w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/07/PHOTO-2025-03-19-12-15-21_web-1200x766.jpg 1200w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/07/PHOTO-2025-03-19-12-15-21_web.jpg 1599w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>In gewohnt anarchischer Weise führen Museumsleiterin <strong>Dr. Denise Roth</strong> und ihr Mitarbeiter <strong>Jonathan Hille</strong> durch den Faust-Kosmos. Nach einem <strong>Sektempfang</strong> vor dem Museum erfolgt der Einstieg in die Renaissance mit Fausts-Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, bevor die Geheimnisse des Giftschranks des Dr. Faust enthüllt und neue Fragen aufgeworfen werden. Wieso beschäftigte sich <strong>Goethe</strong> 60 Jahre seines 83 Jahre währenden Lebens mit dem Faust-Stoff und welche großen Veränderungen nahm er an dem jahrhundertealten Stoff vor? Warum mühten sich über 500 Jahre weltweit die unterschiedlichsten Künstler mit dem Faust-Stoff ab und was „zum Teufel“ hat dies alles mit <strong>Rock-Musik</strong> und <strong>Star Wars</strong> zu tun?</p>



<p>Für Antworten auf all diese Fragen aber auch neue Inspirationen entführt die <strong>Theatergruppe Laterna Mystica</strong> im Anschluss mit theatralischen Einlagen im Faust-Archiv in das 20. Jahrhundert. Bei Wein der <strong>Weingärtner Freudenstein</strong> und Häppchen treffen die Besucher auf unterschiedliche historische und literarische Persönlichkeiten – bevor das Raumschiff dieser Zeitreise wieder in Knittlingen landet.</p>



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<p><strong>Info und Reservierung</strong> unter: Tel.: <a href="tel:07043/373-453">07043/373-453</a>&nbsp;und <a href="tel:07043/373-450">373-450</a>, <br>per E-Mail: <a href="mailto:f&#97;&#117;&#115;tm&#117;se&#117;&#109;&#64;knitt&#108;&#105;&#110;&#103;en&#46;de">f&#97;&#117;st&#109;&#117;s&#101;&#117;&#109;&#64;k&#110;&#105;&#116;tling&#101;&#110;&#46;&#100;&#101;</a></p>



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<p>Gefördert aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/faust-und-die-tueren-der-wahrnehmung/">FAUST und die Türen der Wahrnehmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Goethe in Rom</title>
		<link>https://faustmuseum.de/goethe-in-rom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne + Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 10:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen 2025]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://faustmuseum.de/?p=11409</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Samstag, 5. Juli 2025, 19:00 Uhr, im Alten Festsaal der Dr. Johannes Faust-Schule Knittlingen</strong></p>
<p>Wundern Sie sich nicht, wenn Sie nach diesem Abend eine Reise nach Rom planen werden!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/goethe-in-rom/">Goethe in Rom</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Literarisch-musikalisches Bühnenprogramm über Goethes Flucht aus Weimar nach Rom und den Zauber Italiens</strong></strong></h2>



<p><strong>Samstag, 5. Juli 2025, 19 Uhr, im Alten Festsaal der Dr. Johannes Faust-Schule Knittlingen<br>Eintritt 20 Euro / 18 Euro ermäßigt</strong></p>



<p>Mit <strong>Dorothea Baltzer</strong> (Schauspielerin und Sprecherin)<br><strong>Frank Ackermann</strong> (Philosoph und Schriftsteller)<br><strong>Frank Eisele</strong> (Akkordeon)</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="724" height="1024" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/06/Plakat_Goethe-in-Rom_web-724x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11428" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/06/Plakat_Goethe-in-Rom_web-724x1024.jpg 724w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/06/Plakat_Goethe-in-Rom_web-212x300.jpg 212w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/06/Plakat_Goethe-in-Rom_web-768x1086.jpg 768w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/06/Plakat_Goethe-in-Rom_web-1086x1536.jpg 1086w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/06/Plakat_Goethe-in-Rom_web-1448x2048.jpg 1448w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/06/Plakat_Goethe-in-Rom_web-1200x1697.jpg 1200w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/06/Plakat_Goethe-in-Rom_web.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px" /></figure>
</div>


<p>Am 3. September 1786, morgens um drei, schlich sich Goethe aus Karlsbad fort, wo er kurz zuvor im Kreis der Weimarer Hofgesellschaft seinen 37. Geburtstag gefeiert hatte. Es war eine Flucht, und erst zwei Monate später meldete sich der Dichter bei seinen Freunden und gab seinen Aufenthaltsort bekannt: Rom.&nbsp;</p>



<p>Fast zwei Jahre blieb Goethe fort und erlebte in Rom eine Wiedergeburt als Mensch und Künstler, so dass er im hohen Alter bekannte: „Ja, ich kann sagen, dass ich nur in Rom empfunden habe, was eigentlich ein Mensch sei. Zu dieser Höhe, zu diesem Glück der Empfindung bin ich später nie wieder gekommen; ich bin, mit meinem Zustand in Rom verglichen, eigentlich nachher nie wieder froh geworden.“&nbsp;</p>



<p>Ein Glanzlicht in Goethes Reisebericht ist seine lebhafte Schilderung des Römischen Karnevals, die einen Schwerpunkt unseres Programms bildet.&nbsp;</p>



<p>Wundern Sie sich nicht, wenn Sie nach diesem Abend eine Reise nach Rom planen werden!</p>



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<p><strong>Dorothea Baltzer</strong> (Schauspielerin und Sprecherin), <strong>Frank Ackermann</strong> (Philosoph und Schriftsteller) und <strong>Frank Eisele</strong> (Akkordeon) machen als Trio seit Jahren literarische Bühnenprogramme.&nbsp;</p>



<p>Bewirtung vor der Veranstaltung und in der Pause durch die <strong>Weingärtnergenossenschaft Knittlingen</strong>!</p>



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<p><strong>Eintritt</strong>: 20 Euro / 18 Euro ermäßigt<span style="font-size: medium; white-space-collapse: collapse;"></span></p>



<p><strong>Info und Reservierung</strong> unter: Tel.: <a href="tel:07043/373-453">07043/373-453</a>&nbsp;und <a href="tel:07043/373-450">373-450</a>, <br>per E-Mail: <a href="mailto:f&#97;u&#115;&#116;&#109;us&#101;u&#109;&#64;&#107;ni&#116;&#116;li&#110;&#103;en.de">f&#97;&#117;&#115;&#116;&#109;&#117;s&#101;&#117;m&#64;kni&#116;tlinge&#110;.d&#101;</a></p>



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<p>Gefördert aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/goethe-in-rom/">Goethe in Rom</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fausts Zeitgenossinnen</title>
		<link>https://faustmuseum.de/fausts-zeitgenossinnen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne + Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 10:45:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen 2025]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://faustmuseum.de/?p=11319</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Samstag, 3. Mai 2025, 19:00 Uhr, im Alten Festsaal der Dr. Johannes-Faust-Schule Knittlingen</strong></p>
<p>Ein unvergesslicher Abend erwartet die Besucher, rund um weibliches Schaffen in faustischer Zeit. Männliche Gäste sind übrigens durchaus willkommen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/fausts-zeitgenossinnen-2/">Fausts Zeitgenossinnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Faust-Museum / Faust-Archiv präsentiert einen Abend rund um Fausts Zeitgenossinnen</strong></h2>



<p><strong>Samstag, 3. Mai 2025, 19 Uhr im Alten Festsaal der Dr. Johannes-Faust-Schule Knittlingen<br>Eintritt 18 Euro / ermäßigt 15 Euro</strong></p>



<p>Mit <strong>Jessica Leger</strong> (Rezitation)<br><strong>Juliane Brittain</strong> (Sopran)<br><strong>Barbora Hulcova</strong> (Theorbe)</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="1024" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/04/05_03_Zeitgenossinnen_web-720x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11322" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/04/05_03_Zeitgenossinnen_web-720x1024.jpg 720w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/04/05_03_Zeitgenossinnen_web-211x300.jpg 211w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/04/05_03_Zeitgenossinnen_web-768x1092.jpg 768w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/04/05_03_Zeitgenossinnen_web-1080x1536.jpg 1080w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/04/05_03_Zeitgenossinnen_web.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>
</div>


<p>Schon seit einiger Zeit sind sie im Faust-Museum zu finden, leicht versteckt, aber dann doch in strahlender Präsenz: <strong>die Zeitgenossinnen Fausts</strong>. Auf allen Feldern der Geistes- und Kulturgeschichte der <strong>Renaissance</strong> scheinen es vor allem Männer zu sein, die bahnbrechende und nachhaltige Veränderungen bewirkten. Und doch ist diese Epoche geprägt von <strong>bemerkenswerten und erinnerungswürdigen Frauen</strong>, die sich nicht nur gegen ihre männlichen Kollegen behaupteten. Sie entwickelten eigenständig <strong>neue Stile in der Kunst</strong>, waren weit mehr als Musen, sondern unabhängige Richtungsgeberinnen, bewiesen Rückgrat in schwierigen Zeiten und vermochten es, überzeitlich relevante Werke zu schaffen.</p>



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<p>Nach dem großen Erfolg im Vorjahr widmet das Faust-Museum/Faust-Archiv Knittlingen nun zum zweiten Mal den weiblichen Zeitgenossen des historischen Faust einen Abend: </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="300" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/04/Foto_Jessica-Leger_web-200x300.jpg" alt="" class="wp-image-11342" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/04/Foto_Jessica-Leger_web-200x300.jpg 200w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/04/Foto_Jessica-Leger_web-683x1024.jpg 683w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/04/Foto_Jessica-Leger_web-768x1152.jpg 768w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/04/Foto_Jessica-Leger_web.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Copyright: Jessica Leger</figcaption></figure>
</div>


<p>Aus dem Zeitraum zwischen 1400 und 1670 rezitiert die Schauspielerin <strong>Jessica Leger</strong> Gedichte, u.a. von Gaspara Stampa (1523-1554), vermittelt biographische Einblicke in die Lebenswelt der damals europaweit gerühmten Malerin Sofonisba Anguissola (1532-1625) oder liest aus Briefen über, an und von Katharina von Bora (1499-1522). Die Malerin Artemisia Gentileschi (1593-1653) erwacht zum Leben inmitten ihrer unsterblichen Werke, und Fausts Alchemisten-Kollegin, Caterina Sforza (1463-1509), auch als die „mögliche Mona Lisa“ bekannt, erläutert ihr wissenschaftliches Vorgehen zur Erstellung ihres Alchemie- und Pharmazie-Werkes.</p>



<p>Die Sopranistin <strong>Juliane Brittain</strong> unterstreicht die künstlerische Vielfalt der faustischen „Kolleginnen“ durch zeitgenössische Musik, u.a. von Komponistinnen der Zeit, begleitet von <strong>Barbora Hulcova</strong> auf der Theorbe.</p>



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<p>Ein unvergesslicher Abend erwartet die Besucher, <strong>rund um weibliches Schaffen in faustischer Zeit</strong>. Männliche Gäste sind übrigens durchaus willkommen!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Eintritt</strong>: 18 Euro, ermäßigt 15 Euro<span style="font-size: medium; white-space-collapse: collapse;"></span></p>



<p><strong>Reservierung</strong> unter: Tel.: <a href="tel:07043/373-453">07043/373-453</a>&nbsp;sowie <a href="tel:07043/373-450">373-450</a>, E-Mail: <a href="mailto:fa&#117;&#115;t&#109;&#117;s&#101;&#117;&#109;&#64;k&#110;it&#116;l&#105;&#110;g&#101;n.de">&#102;&#97;u&#115;t&#109;use&#117;m&#64;knit&#116;&#108;ingen.d&#101;</a></p>



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<p>Gefördert aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/fausts-zeitgenossinnen-2/">Fausts Zeitgenossinnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Ich bin der Geist, der stets verneint“</title>
		<link>https://faustmuseum.de/ich-bin-der-geist-der-stets-verneint/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne + Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 16:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen 2025]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://faustmuseum.de/?p=11275</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Samstag, 29. März 2025, 18:30 Uhr, im Vortragssaal des Faust-Archivs Knittlingen</strong></p>
<p>Ein Vortrag von Thomas Steinfeld</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/ich-bin-der-geist-der-stets-verneint/">„Ich bin der Geist, der stets verneint“</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Goethe im Porträt<br>Ein Vortrag von Thomas Steinfeld</strong><br><strong>Samstag, den 29. März 2025, um 18:30 Uhr</strong>, <strong>im Vortragssaal des Faust-Archivs Knittlingen</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="712" height="1024" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/03/Plakat-Vortrag-Steinfeld-web-712x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11276" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/03/Plakat-Vortrag-Steinfeld-web-712x1024.jpg 712w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/03/Plakat-Vortrag-Steinfeld-web-209x300.jpg 209w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/03/Plakat-Vortrag-Steinfeld-web-768x1105.jpg 768w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/03/Plakat-Vortrag-Steinfeld-web.jpg 1043w" sizes="auto, (max-width: 712px) 100vw, 712px" /></figure>
</div>


<p>Über Goethe ist heute mehr bekannt, als dies noch vor zwei, drei Jahrzehnten der Fall war: Das Denkmal des Olympiers ist dabei dem Bild eines wachen und klugen Intellektuellen gewichen, der sich den radikalen Umbrüchen seiner Zeit zu stellen versuchte – mit den Mitteln der Literatur wie mit denen der Naturforschung, als politischer Beamter wie in geselligen Kreisen.</p>



<p>Brillant war er oft, gebildet und über die Maßen fleißig, manchmal aber auch widersprüchlich, eigensinnig und allein. Anders als bislang angenommen stellen sich seine Arbeits- und Lebensverhältnisse in Weimar dar, an einem der größten Höfe Deutschlands. Das Engagement in der Naturforschung, das ihn am Ende seines Lebens erklären ließ, als Wissenschaftler mehr geleistet zu haben denn als Poet, war keineswegs so irrig, wie es die Verehrung für den größten aller Poeten erscheinen ließ. Und das literarische Werk ist, jenseits des Klischees einer deutschen Klassik als kritische Auseinandersetzung mit den Idealen des modernen Lebens zu lesen: mit der Liebe und der Bildung, der Arbeit und der Wissenschaft. Das gilt insbesondere für das größte seines Lebenswerks: den <em>Faust</em>.</p>



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<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer clear"></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33%">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="374" height="374" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/03/Foto-Steinfeld.avif" alt="Thomas Steinfeld" class="wp-image-11290"/><figcaption class="wp-element-caption">Foto: © Rie Hägerdal</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66%">
<p><strong>Thomas Steinfeld</strong>, geboren 1954, war Literaturchef der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», bevor er zur «Süddeutschen Zeitung» wechselte, dort lange Jahre das Feuilleton leitete und zuletzt als Kulturkorrespondent in Italien arbeitete. Von 2006 bis 2018 lehrte er als Professor für Kulturwissenschaften an der Universität Luzern. Er ist Ehrendoktor der Universität Uppsala und Autor vielbeachteter Bücher, darunter «Weimar» (1998), «Der Sprachverführer» (2010), «Herr der Gespenster. Die Gedanken des Karl Marx» (2017) und «Italien. Porträt eines fremden Landes» (2020). Für seine Übersetzung von Selma Lagerlöfs Roman «Nils Holgerssons wunderbare Reise durch Schweden» war er 2015 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Zuletzt erschien «Goethe. Porträt eines Lebens, Bild einer Zeit» (2024). Thomas Steinfeld lebt in Südschweden.</p>
</div>
</div>



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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 8 Euro<span style="font-size: medium; white-space-collapse: collapse;"></span></p>



<p>Reservierung unter: Tel.: <a href="tel:07043/373-453">07043/373-453</a>&nbsp;sowie <a href="tel:07043/373-450">373-450</a>, E-Mail: <a href="mailto:&#102;aust&#109;&#117;s&#101;um&#64;kni&#116;tling&#101;n.&#100;&#101;">fa&#117;&#115;&#116;&#109;u&#115;eu&#109;&#64;kn&#105;ttl&#105;ng&#101;n&#46;&#100;&#101;</a></p>



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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Gefördert aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/ich-bin-der-geist-der-stets-verneint/">„Ich bin der Geist, der stets verneint“</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf Flügeln des Gesanges</title>
		<link>https://faustmuseum.de/auf-fluegeln-des-gesanges/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne + Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 17:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen 2025]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://faustmuseum.de/?p=11178</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Samstag, 22. Februar 2025, 19:00 Uhr, im Evangelischen Gemeindehaus Knittlingen</strong></p>
<p>Konzert mit Klavier und Gesang rund um die Knittlinger Dichterin Friederike Robert</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/auf-fluegeln-des-gesanges/">Auf Flügeln des Gesanges</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><strong>Konzert mit Klavier und Gesang rund um die Knittlinger Dichterin Friederike Robert</strong></strong><br><strong>Samstag, den 22. Februar 2025, um 19 Uhr</strong>, <strong>im Evangelischen Gemeindehaus Knittlingen</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="718" height="1024" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/02_22_Konzert-Friederike-Robert_DINA3_WEB_01-718x1024.jpg" alt="Konzert Auf Flügeln des Gesanges" class="wp-image-11175" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/02_22_Konzert-Friederike-Robert_DINA3_WEB_01-718x1024.jpg 718w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/02_22_Konzert-Friederike-Robert_DINA3_WEB_01-210x300.jpg 210w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/02_22_Konzert-Friederike-Robert_DINA3_WEB_01-768x1095.jpg 768w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/02_22_Konzert-Friederike-Robert_DINA3_WEB_01-1077x1536.jpg 1077w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/02_22_Konzert-Friederike-Robert_DINA3_WEB_01-1436x2048.jpg 1436w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/02_22_Konzert-Friederike-Robert_DINA3_WEB_01-1200x1711.jpg 1200w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/02_22_Konzert-Friederike-Robert_DINA3_WEB_01.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 718px) 100vw, 718px" /></figure>
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<p>„Auf Flügeln des Gesanges“ ist eines der bekanntesten Lieder von Felix Mendelssohn Bartholdy. Das Lied und das ihm zugrunde liegende Gedicht von Heinrich Heine führen 200 Jahre zurück in die Zeit der deutschen Romantik und schlagen einen großen Bogen zwischen Knittlingen, der großherzoglichen Residenzstadt Karlsruhe und der Welt der literarischen, musikalischen und gesellschaftlichen Salons in Berlin zu jener Zeit.</p>



<p>Im Zentrum des Programms steht die <strong>Dichterin Friederike Robert</strong>, die – 1795 in Böblingen geboren – ab 1796 in Knittlingen aufwuchs: Ihr Vater Gottfried Braun wurde in diesem Jahr zum Leiter der Lateinschule in der Fauststadt berufen. Dort wuchs sie mit zahlreichen Geschwistern auf. Ihre enge Verbindung zu ihrem 12 Jahre älteren Bruder Gottlieb, der 1813 den Karlsruher G. Braun Verlag gründete, erwies sich für Friederike als Glücksfall: Mit seiner Hilfe konnte sie sich aus einer früh geschlossenen, missbräuchlichen Ehe lösen. Ihr neues Leben führte sie über Dresden nach Berlin: In den musikalischen und literarischen Salons fand sie offene Aufnahme und hohen Respekt. Mit Geistesgrößen ihrer Zeit stand sie im Austausch. Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy vertonten ihre häufig von Heimweh nach ihrer süddeutschen Heimat getragenen Gedichttexte. Heinrich Heine, mit dem sie 1824 zusammentraf, eignete der jungen Dichterin sein Gedicht „Auf Flügeln des Gesanges“ zu.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="901" height="1024" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/Friederike-Robert-Wilhelm-Hensel_web-901x1024.jpg" alt="Friederike Robert" class="wp-image-11177" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/Friederike-Robert-Wilhelm-Hensel_web-901x1024.jpg 901w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/Friederike-Robert-Wilhelm-Hensel_web-264x300.jpg 264w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/Friederike-Robert-Wilhelm-Hensel_web-768x872.jpg 768w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/Friederike-Robert-Wilhelm-Hensel_web-1352x1536.jpg 1352w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/Friederike-Robert-Wilhelm-Hensel_web-1200x1363.jpg 1200w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2025/02/Friederike-Robert-Wilhelm-Hensel_web.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 901px) 100vw, 901px" /><figcaption class="wp-element-caption">Friederike Robert (Staatsbibliothek Unter den Linden, Berlin)</figcaption></figure>
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<p>Das moderierte Programm begleitet die junge und früh verstorbene Frau auf ihren Lebensstationen in Knittlingen, Karlsruhe, Dresden, Berlin und Baden-Baden. Es erklingen Lieder von Fanny Hensel, Felix Mendelssohn Bartholdy, Carl Maria von Weber und Emilie Zumsteeg.</p>



<p>Ausführende sind das Liedduo <strong>Heike Bleckmann (Klavier)</strong> und <strong>Claus Temps (Gesang)</strong>, beide beheimatet in Karlsruhe, die seit 20 Jahren zusammenarbeiten. Beide verbindet die Liebe zum Lied und das Interesse an der Erarbeitung und Präsentation thematischer, insbesondere literarisch-musikalischer Programme. Und immer wieder richten sie ihren Blick auch auf das Schaffen von Komponistinnen. Dabei legen sie Wert darauf, durch ergänzende Moderation und Rezitation einen besseren Zugang zur Musik und zu dem jeweiligen Thema zu schaffen. Zu den Herzensprojekten des Liedduos in den vergangenen Jahren gehören u.a. die „Winterreise“ von Franz Schubert, auch ergänzt um Texte aus dem Tagebuch der Anne Frank, ein Programm mit den Kerner-Liedern von Robert Schumann („Sängers Trost“), ein Programm zu den Malerinnen der Künstlerkolonien Grötzingen und Worpswede, nicht zuletzt ein Programm zur Dichterin Friederike Robert in Vertonungen von Fanny und Felix Mendelssohn.</p>
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<p>Eintritt: 20 Euro, ermäßigt 18 Euro<span style="font-size: medium; white-space-collapse: collapse;"></span></p>



<p>Reservierung unter: Tel.: <a href="tel:07043/373-453">07043/373-453</a>&nbsp;sowie <a href="tel:07043/373-450">373-450</a>, E-Mail: <a href="mailto:f&#97;&#117;&#115;&#116;m&#117;se&#117;&#109;&#64;kni&#116;tling&#101;&#110;&#46;de">fa&#117;s&#116;&#109;&#117;&#115;&#101;&#117;m&#64;&#107;nitt&#108;&#105;n&#103;&#101;n.de</a></p>



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<p>Gefördert aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/auf-fluegeln-des-gesanges/">Auf Flügeln des Gesanges</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
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