Viel Spaß beim Backup Faust-Quiz

1. 
Was hat Faust nicht studiert?
2. 
Wie stellt sich Mephisto Faust vor?
3. 
„Hier bin ich ____, hier darf ich's sein.” Wer darf wo was sein?
4. 
Was besiegelt Faust mit diesen Worten? "Werd' ich zum Augenblicke sagen: Verweile doch! Du bist so schön! Dann magst du mich in Fesseln schlagen, dann will ich gern zugrunde gehn!"
5. 
Was verflucht Faust in der Szene „Studierzimmer“ nicht?
6. 
In welcher Reihenfolge wurden Goethes Faust-Werke veröffentlicht?
7. 
Wer bildet das historische Vorbild der Margareten-Figur?
8. 
Welche literarischen Bearbeitungen des Faust-Stoffes existierten bereits vor Goethes Drama?
9. 
Hinter der Faust-Dichtung steht die historische Gestalt namens Johann Georg Faust. Wer war er?
10. 
Wer war ein Zeitgenosse des historischen Faust?
11. 
Der historischen Figur des Faust werden von seinen Zeitgenossen einige Berufsfelder zugeschrieben. Der Abt Trithemius bezeichnet ihn unter anderem als Chiromant. Was versteht man unter Chiromantie?
12. 
Im Faust-Museum gibt es eine Abbildung des sogenannten „Faulen Heinz“. Wer oder was ist das?
13. 
Weshalb wurde von Alchemisten angenommen, der Stein der Weisen müsse rot sein?
14. 
Im Faust-Museum findet sich in der Sonderausstellung „Alchemie – Wissenschaft oder Teufelspakt?“ eine Abbildung aus dem Alchemie-Werk „Atalanta Fugiens“ (1608) von Michael Maier: Dem schlecht forschenden Wissenschaftler bleibt der Zugang durch das Tor der Wissenschaft verschlossen. Welche heute noch gängige Redewendung lässt sich aus diesem Bild entnehmen?
Michael_Maier, Atalanta Fugiens (1608), Emblem XXVII
Michael_Maier, Atalanta Fugiens (1608), Emblem XXVII
15. 
Vor dem Giftschrank lässt sich im Faust-Museum ein kleiner Pergamentzettel mit der sogenannten Sator-Arepo-Formel bestaunen. Was macht diese „Formel“ so besonders?

SATOR
AREPO
TENET
OPERA
ROTAS

16. 
In der Ausstellung zur Alchemie lässt sich eine Tinktur finden, die der Alchemist und ehemalige Mönch Johann Wenzel Seiler dem Kaiser als „Stein der Weisen“ präsentiert haben soll. Woraus besteht diese „Tinctur des Wenzel“?

Viel Spaß beim Faust-Quiz

1. 
Was hat Faust nicht studiert?
2. 
Wie stellt sich Mephisto Faust vor?
3. 
„Hier bin ich ____, hier darf ich's sein.” Wer darf wo was sein?
4. 
Was besiegelt Faust mit diesen Worten? "Werd' ich zum Augenblicke sagen: Verweile doch! Du bist so schön! Dann magst du mich in Fesseln schlagen, dann will ich gern zugrunde gehn!"
5. 
Was verflucht Faust in der Szene „Studierzimmer“ nicht?
6. 
In welcher Reihenfolge wurden Goethes Faust-Werke veröffentlicht?
7. 
Wer bildet das historische Vorbild der Margareten-Figur?
8. 
Welche literarischen Bearbeitungen des Faust-Stoffes existierten bereits vor Goethes Drama?
9. 
Hinter der Faust-Dichtung steht die historische Gestalt namens Johann Georg Faust. Wer war er?
10. 
Wer war ein Zeitgenosse des historischen Faust?
11. 
Der historischen Figur des Faust werden von seinen Zeitgenossen einige Berufsfelder zugeschrieben. Der Abt Trithemius bezeichnet ihn unter anderem als Chiromant. Was versteht man unter Chiromantie?
12. 
Im Faust-Museum gibt es eine Abbildung des sogenannten „Faulen Heinz“. Wer oder was ist das?
13. 
Weshalb wurde von Alchemisten angenommen, der Stein der Weisen müsse rot sein?
14. 
Im Faust-Museum findet sich in der Sonderausstellung „Alchemie – Wissenschaft oder Teufelspakt?“ eine Abbildung aus dem Alchemie-Werk „Atalanta Fugiens“ (1608) von Michael Maier: Dem schlecht forschenden Wissenschaftler bleibt der Zugang durch das Tor der Wissenschaft verschlossen. Welche heute noch gängige Redewendung lässt sich aus diesem Bild entnehmen?
Michael_Maier, Atalanta Fugiens (1608), Emblem XXVII
Michael_Maier, Atalanta Fugiens (1608), Emblem XXVII
15. 
Vor dem Giftschrank lässt sich im Faust-Museum ein kleiner Pergamentzettel mit der sogenannten Sator-Arepo-Formel bestaunen. Was macht diese „Formel“ so besonders?

SATOR
AREPO
TENET
OPERA
ROTAS

16. 
In der Ausstellung zur Alchemie lässt sich eine Tinktur finden, die der Alchemist und ehemalige Mönch Johann Wenzel Seiler dem Kaiser als „Stein der Weisen“ präsentiert haben soll. Woraus besteht diese „Tinctur des Wenzel“?
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