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	<title>2018 Archive - Faust-Museum</title>
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	<description>Das weltweit einzige Literatur- und Themenmuseum zum Faust-Mythos, vor, um und nach Goethes &#34;Faust&#34;.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Mar 2022 13:21:37 +0000</lastBuildDate>
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	<title>2018 Archive - Faust-Museum</title>
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	<item>
		<title>Weihnachtsmarkt-Programm in Faust-Museum und Faust-Archiv</title>
		<link>https://faustmuseum.de/weihnachtsmarkt-programm-in-faust-museum-und-faust-archiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Faust-Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 10:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Faustarchiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>kostenloser Eintritt ins Museum, Gratisführung und: DRUCKWERKSTATT IM FAUST-ARCHIV!<br />
Samstag, 15. Dezember und Sonntag, 16. Dezember</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Druckwerkstatt im Faust-Archiv, kostenloser Eintritt ins Museum und Gratisführung bei verlängerten Öffnungszeiten</h3>



<h3 class="wp-block-heading">am Samstag, den 15. Dezember von 16-21 Uhr und Sonntag, den 16. Dezember 2018 von 11-20 Uhr</h3>



<h3 class="wp-block-heading">Führung am Sonntag, den 16. Dezember 2018 um 15 Uhr durch das Faust-Museum</h3>



<p>Auch dieses Jahr kann im Rahmen des Weihnachtsmarktes in Knittlingen am Samstag, den 15. Dezember 2018 von 12 bis 22 Uhr und am Sonntag, den 16. Dezember von 12 &#8211; 20 Uhr das Museum kostenlos besichtigt werden.</p>



<p>Der Vortragssaal des Faust-Archivs wird wieder zur Druckwerkstatt, wo Kinder und Erwachsene unter Anleitung der Drucker aus Mosbach samstags von 16 bis 21 Uhr und sonntags von 11 bis 20 Uhr mit historischen Pressen Geschenke drucken können</p>



<p>Am Sonntag, den 16. Dezember 2018 findet dann um 15 Uhr eine kostenlose Führung durch das Faust-Museum statt, wo davor und danach auch der Museumsshop mit zahlreichen faustischen und unfaustischen Geschenkideen zu Weihnachten lockt.</p>



<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/weihnachtsmarkt-programm-in-faust-museum-und-faust-archiv/">Weihnachtsmarkt-Programm in Faust-Museum und Faust-Archiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mörderstimmung im Museum &#8211; Krimilesung mit Alex O. Miller!</title>
		<link>https://faustmuseum.de/moerderstimmung-im-museum-krimilesung-mit-alex-o-miller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Faust-Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 11:21:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Faustarchiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>am Samstag, 1. Dezember 2018 um 19 Uhr im Faust-Museum<br />
mit Mörderhäppchen der Laterna Mystica in der Pause</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Mord und Totschlag im Museum!<br>Krimilesung „Mörderstimmung im Museum“<br>am Samstag, den 1. Dezember 2018 um 19.00 Uhr im Faust-Museum</h3>



<div class="wp-block-image size-medium wp-image-3852"><figure class="alignleft size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="588" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2022/03/Alexander-O-Miller-768x588-1.jpg" alt="Alexander O. Miller" class="wp-image-8289" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2022/03/Alexander-O-Miller-768x588-1.jpg 768w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2022/03/Alexander-O-Miller-768x588-1-300x230.jpg 300w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>Alexander O. Miller</figcaption></figure></div>



<p>Ein weiteres Mal wird das Faust-Museum Knittlingen zum Tatort, an dem sich in wohlig-gruseliger Atmosphäre zwischen Vitrinen und faustischen Exponaten die Wege von Opfern und Tätern in schicksalhafter Weise kreuzen – glücklicherweise in rein fiktionaler Manier!&nbsp;<br>Der <strong>Mannheimer Schauspieler Alexander O. Miller</strong> ist wieder vor Ort und schlüpft mit maximaler Ausdruckskraft in die Psyche des Mörders wie auch des Opfers und des Ermittlers, vermittelt Einblicke in das Gespinst aus Gefühlen wie Rache, Neid und Gier, aber auch Angst, Liebe und Empathie.<br>Deutsch, englische und amerikanische Autoren exzellenter Kriminalliteratur sind mit Kurzgeschichten auf dem Programm, dabei einige Klassiker sowie teilweise aus Film und Fernsehen bekannte Detektive. Und auch dieses Mal steht nicht nur im Zentrum, den jeweiligen Schuldigen zu ermitteln, hat doch schon seit einiger Zeit der ursprüngliche „Whodunit“ als Urform der Kriminalerzählung sich weiterentwickelt u.a. zum psychologischen Thriller: Hier beginnt die Geschichte nicht mit Auffindung der Leiche, sondern schildert noch vor dem Mord aus Sicht des Täters das Geschehen. So wird erlebbar nachzuvollziehen: <strong>Wie, wann und warum reift der Entschluss zum Teufelspakt,</strong> begibt sich ein an sich unbescholtener Mensch auf ewig in die Hände des Teufels, wenn er sich mit verbrecherischen Mitteln den Weg zum ganz persönlichen Ziel bahnt?<br>Schauplätze sind u.a. ein englischer Ferienort der 1930er Jahre, eine Zugfahrt durch Amerika und die bayerische Provinz der Gegenwart.</p>



<p>Erholung winkt in der Pause wie stets bei <strong>Bewirtung und Verköstigung mit exzellenten, thematisch auf die Krimigeschichten abgestimmten „Mörderhäppchen“</strong> (mit Überlebensgarantie!), die von der Theatergruppe Laterna Mystica angeboten werden.</p>



<p>Karten für die Krimilesung, inklusive Eintritt in das Museum und Bewirtung in der Pause: 18,– €/Person. <br>Karten gibt es im Faust-Museum oder im Faust-Archiv, Reservierung unter:&nbsp;<br>Tel.: 07043/ 9506922 und 07043 / 951610 oder E-Mail: f&#97;&#117;stm&#117;s&#101;&#117;&#109;&#64;&#107;&#110;i&#116;&#116;&#108;i&#110;&#103;&#101;&#110;&#46;&#100;e<br>Die Krimilesung ist nur für Erwachsene!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Franz Kafka: Ein Bericht für eine Akademie – Ernst Pilick im Steinhaus Knittlingen</title>
		<link>https://faustmuseum.de/franz-kafka-ein-berich-fuer-eine-akademie-ernst-pilick-im-steinhaus-knittlingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Faust-Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 13:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Faustarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Knittlingen und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen / Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Szenische Rezitation mit dem Schauspieler Ernst Pilick<br />
Samstag, 3. November 2018 um 19.30 Uhr im Steinhaus Knittlingen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/franz-kafka-ein-berich-fuer-eine-akademie-ernst-pilick-im-steinhaus-knittlingen/">Franz Kafka: Ein Bericht für eine Akademie – Ernst Pilick im Steinhaus Knittlingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Affe als Mensch – ein Mensch als Affe&nbsp;<br>Franz Kafka: Ein Bericht für eine Akademie<br>Szenische Rezitation mit Ernst Pilick am Samstag, 3. November 2018 um 19.30 Uhr im Steinhaus Knittlingen</strong></p>



<div class="wp-block-image wp-image-4752 size-full"><figure class="alignleft"><img decoding="async" width="374" height="499" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/10/Kafka-e1540384695985.jpg" alt="Franz Kafka" class="wp-image-4752" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/10/Kafka-e1540384695985.jpg 374w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/10/Kafka-e1540384695985-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 374px) 100vw, 374px" /><figcaption>Franz Kafka</figcaption></figure></div>



<p><strong>Franz Kafkas </strong>Erzählung <strong>Die Verwandlung </strong>dürfte den meisten bekannt sein, jener Text, in der ein Mensch in Gestalt eines Käfers erwacht und dessen Umwelt ihre Unmenschlichkeit angesichts dieser neuen Situation beweist. Kafkas 1917 entstandene Erzählung <strong>Ein Bericht für eine Akademie </strong>bildet die umgekehrte Situation ab: Ein Affe, gefangen vom Tierpark Hagenbeck, wählt aus purem Überlebenswillen die Anpassung an die Menschen, ist ihm doch seine eigentliche Lebenswelt in Freiheit auf immer verwehrt.</p>



<p>Ein vieldeutiger Text, der – neu in seinem Repertoire – von dem exzellenten Schauspieler <strong>Ernst Pilick </strong>szenisch vorgetragen wird. Wer Ernst Pilick erlebt hat, der weiß, dass seine Darbietungen stets mit völlig reduzierter Kulisse auskommen und das Wort des Dichters maximale Ausdruckskraft erreicht – eine weitere Sternstunde im Steinhaus Knittlingen ist damit schon vorprogrammiert!</p>



<p>Im Anschluss kann bei einem Getränk u.a. mit dem Schauspieler über das Stück <strong>und Kafkas Sprachkunst </strong>geplaudert werden.</p>



<p>Ernst Pilick stammt aus Köln, wo er die Schauspielschule besucht und sowohl im Varieté als auch am Kölner Kammertheater tätig war. Nach Engagements in ganz Deutschland ist er bis heute freiberuflich tätig, wobei er sich vor allem der szenischen Darstellung literarischer Texte widmet. Zu seinem Repertoire zählen neben Werken von Dostojewski u.a. auch Wilhelm Busch, Christian Morgenstern, Eduard Mörike, Erich Kästner und Kurt Tucholsky.</p>



<div class="wp-block-image size-medium wp-image-4753"><figure class="alignleft size-full"><img decoding="async" width="768" height="575" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2022/03/Ernst-Pilick-2-768x575-1.jpg" alt="" class="wp-image-8320" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2022/03/Ernst-Pilick-2-768x575-1.jpg 768w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2022/03/Ernst-Pilick-2-768x575-1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>Ernst Pilick</figcaption></figure></div>



<p>Seit dem Jahre 1968 lebt Ernst Pilick in Knittlingen und stellt auch hier immer wieder durch schauspielerische und rezitatorische Auftritte sein Können unter Beweis.</p>



<p>Karten sind erhältlich im Faust-Museum und an der Abendkasse, Preis 15 Euro / 12 Euro ermäßigt.</p>



<p>Das Faust-Museum/Faust-Archiv Knittlingen lädt herzlich ein zur szenischen Rezitation mit Ernst Pilick am Samstag, den 3. November 2018 um 19.30 Uhr im Steinhaus Knittlingen.</p>



<p>Infos und Reservierung: Tel.: 07043/951610 bzw. 9506922 und über &#102;austm&#117;se&#117;&#109;&#64;k&#110;itt&#108;&#105;ng&#101;n&#46;&#100;&#101;</p>



<p>Fotos:</p>



<p>Franz Kafka, Foto / Quelle: Wikipedia, Fotograf unbekannt</p>



<p>Ernst Pilick, © Ernst Pilick</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/franz-kafka-ein-berich-fuer-eine-akademie-ernst-pilick-im-steinhaus-knittlingen/">Franz Kafka: Ein Bericht für eine Akademie – Ernst Pilick im Steinhaus Knittlingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Publikation zu den „Gretchen-Tagen“ 2015 ist jetzt im Buchhandel erhältlich</title>
		<link>https://faustmuseum.de/publikation-zu-den-gretchen-tagen-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Faust-Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2018 09:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Faustarchiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a href="https://faustmuseum.de/publikation-zu-den-gretchen-tagen-2015/"></p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="374" height="608" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/09/6579-0-Umschlag.jpg" alt="Gretchen - Mörderin, Verführte, Unschuldige?" class="wp-image-4731" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/09/6579-0-Umschlag.jpg 374w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/09/6579-0-Umschlag-185x300.jpg 185w" sizes="auto, (max-width: 374px) 100vw, 374px" /></figure>
</div>
<p>Die neue Publikation des Faust-Museums/Faust-Archivs Knittlingen versammelt die Beiträge zu den „Gretchen-Tagen“, einem interdisziplinären und spartenübergreifenden Symposium, das im Jahr 2015 vom Faust-Museum/Faust-Archiv Knittlingen ausgerichtet wurde. Dabei stand zum ersten Mal die Margareten-Figur des ‚Faust‘ im Mittelpunkt, die doch bislang &#8230;</p>
<p></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/publikation-zu-den-gretchen-tagen-2015/">Publikation zu den „Gretchen-Tagen“ 2015 ist jetzt im Buchhandel erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="374" height="608" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/09/6579-0-Umschlag.jpg" alt="Gretchen - Mörderin, Verführte, Unschuldige?" class="wp-image-4731" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/09/6579-0-Umschlag.jpg 374w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/09/6579-0-Umschlag-185x300.jpg 185w" sizes="auto, (max-width: 374px) 100vw, 374px" /></figure></div>



<p>Die neue Publikation des Faust-Museums/Faust-Archivs Knittlingen versammelt die Beiträge zu den „Gretchen-Tagen“, einem interdisziplinären und spartenübergreifenden Symposium, das im Jahr 2015 vom Faust-Museum/Faust-Archiv Knittlingen ausgerichtet wurde. Dabei stand zum ersten Mal die Margareten-Figur des ‚Faust‘ im Mittelpunkt, die doch bislang weitaus weniger Interesse der Forschung geweckt hatte, als Faust selbst oder Mephisto.&nbsp;</p>



<p>Acht umfangreiche Beiträge nähern sich der ‚verführten Unschuld‘ aus verschiedenen Perspektiven: Die soziale Lage historischer Kindsmörderinnen wird ebenso beleuchtet wie ökonomische, ästhetische und poetologische Aspekte von Goethes Drama. Der berühmten ‚Gretchen-Frage‘ wird theologisch nachgespürt, und Praktiker aus Theater und Oper berichten vom dramaturgischen und theaterpraktischen Umgang mit dem ‚Fall Gretchen‘.</p>



<p>Die Beiträge stammen von Dr. Manfred Osten, Prof. Marita Metz-Becker, Prof. Heike Knortz, Dr. Beate Laudenberg, Prof. Wolfgang Achtner, Dr. Denise Roth, Dr. Jost Eickmeyer, Susanne Hocke, Jürgen Larys und Thomas Dietrich.</p>



<p>Der Tagungsband ist im Museumsshop des Faust-Museums erhältlich für 35,00 Euro sowie über den Buchhandel.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Die Einwohner schließen sich mehr der badischen als der specifisch schwäbischen Lebensweise an &#8230;“</title>
		<link>https://faustmuseum.de/die-einwohner-schliessen-sich-mehr-der-badischen-als-der-specifisch-schwaebischen-lebensweise-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Faust-Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2018 05:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Faustarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Knittlingen und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen / Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den Spuren der Volkscharaktere entlang der badisch-württembergischen Grenze im heutigen Enzkreis<br />
Vortrag des Kreisarchivars Konstantin Huber (Pforzheim)<br />
Sonntag, 21. Oktober 2018 um 16 Uhr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/die-einwohner-schliessen-sich-mehr-der-badischen-als-der-specifisch-schwaebischen-lebensweise-an/">„Die Einwohner schließen sich mehr der badischen als der specifisch schwäbischen Lebensweise an &#8230;“</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Auf den Spuren der Volkscharaktere entlang der badisch-württembergischen Grenze im heutigen Enzkreis </h3>



<h3 class="wp-block-heading">Vortrag des Kreisarchivars Konstantin Huber (Kreisarchiv des Enzkreises) <br>Samstag, den 21. Oktober 2018 um 16 Uhr</h3>



<p>Zwischen Badenern und Württembergern existieren schon historisch bedingt gängige Vorstellungen über deren jeweilige Wesensart. Handelt es sich dabei um Klischees in deftiger Schwarz-weiß-Kontrastierung oder um die Realität, die nicht zuletzt dadurch bestätigt wird, dass es weitaus mehr Schwaben- als es Badener-Witze gibt? Zu solchen „Vorurteilen“ zählen:</p>



<p><em>Die Badener sind fröhlicher, leichtlebiger, den Freuden des Lebens zugewandt; die Württemberger sind demgegenüber ernster, verschlossener, von relativ strengem, oft asketischem Charakter. Die Badener sind großzügiger und toleranter, die Württemberger sind sparsam bis zum äußersten und neigen zu intoleranter Strenge. Die Badener sind gesellig und gesprächig, die Württemberger einsam und einsilbig. Die Badener lieben den Disput, sind darin aber verträglich, die Württemberger sind in der Auseinandersetzung verbissen ernsthaft und rechthaberisch. Die Badener sind liberal, interessiert am Neuen, weltoffen, die Württemberger konservativ, traditionsorientiert und ein wenig quietistisch. </em></p>



<p>Der Leiter des Kreisarchivs des Enzkreises Pforzheim, Konstantin Huber wird in seinem Vortrag in Knittlingen, also unweit der alten Landesgrenze, anhand von Quellen aus dem 19. Jahrhundert die Frage untersuchen, ob sich auch derartige Unterschiede zwischen den benachbarten Bewohnern der badischen und württembergischen Ortschaften im Pforzheimer Raum festmachen lassen. Seine mit historischen Quellenzitaten gespickte Grenztour startet im Westen zwischen Langenalb und Conweiler und führt durch den gesamten Enzkreis. Sie endet schließlich in dessen Nordosten in die Region um Knittlingen – und sie wartet mit einem durchaus überraschenden Fazit auf!</p>



<p>Konstantin Huber, in Rottweil geboren, ist nach Ausbildung zum Diplom-Archivar seit 1990 Leiter des Kreisarchivs des Enzkreises in Pforzheim und übt diverse Beiratstätigkeiten in historischen Institutionen aus. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen, v.a. zur Regional- und Ortsgeschichte des Pforzheimer Raumes, Migrations- und Personengeschichte, zu Namenkunde und Kleindenkmalen.</p>



<p>Das Faust-Museum/Faust-Archiv Knittlingen lädt herzlich ein zum Vortrag von Konstantin Huber am Sonntag, den 21. Oktober 2018 um 16 Uhr im Vortragssaal des Faust-Archivs.</p>



<p>Der Eintritt ist frei.</p>



<p>Infos unter:</p>



<p>Tel.: 07043/ 9506922 und 07043/ 951610</p>



<p>E-Mail: f&#97;&#117;s&#116;m&#117;&#115;e&#117;&#109;&#64;&#107;n&#105;&#116;tli&#110;&#103;en.&#100;e</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/die-einwohner-schliessen-sich-mehr-der-badischen-als-der-specifisch-schwaebischen-lebensweise-an/">„Die Einwohner schließen sich mehr der badischen als der specifisch schwäbischen Lebensweise an &#8230;“</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Abend für und über Gretchen</title>
		<link>https://faustmuseum.de/pressemitteilung-ein-abend-fuer-und-ueber-gretchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Faust-Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 10:24:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://faustmuseum.de/?p=4707</guid>

					<description><![CDATA[<p>Präsentation des Tagungsbandes<br />
„Gretchen – Mörderin, Verführte, Unschuldige?“</p>
<p>Das Faust-Museum/Faust-Archiv Knittlingen lädt am Freitag, den 5. Oktober 2018 um 19 Uhr herzlich zur Präsentation des Tagungsbandes „Gretchen – Mörderin, Verführte, Unschuldige?“ ins Faust-Museum ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/pressemitteilung-ein-abend-fuer-und-ueber-gretchen/">Ein Abend für und über Gretchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Berühmter Goethe-Kenner im Faust-Museum zur Präsentation der Neuerscheinung des Faust-Museums/Faust-Archivs: „Gretchen – Mörderin, Verführte, Unschuldige?“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Präsentation des Tagungsbandes <br>„Gretchen – Mörderin, Verführte, Unschuldige?“</h3>



<p>Das Faust-Museum/Faust-Archiv Knittlingen lädt am Freitag, den 5. Oktober 2018 um 19 Uhr herzlich zur Präsentation des Tagungsbandes „Gretchen – Mörderin, Verführte, Unschuldige?“ ins Faust-Museum ein.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="374" height="608" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/09/6579-0-Umschlag.jpg" alt="Gretchen - Mörderin, Verführte, Unschuldige?" class="wp-image-4731" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/09/6579-0-Umschlag.jpg 374w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/09/6579-0-Umschlag-185x300.jpg 185w" sizes="auto, (max-width: 374px) 100vw, 374px" /></figure></div>



<p>Wer die GRETCHEN-TAGE im Jahre 2015 besucht hat, darf sich nun genauso wie diejenigen, die sie verpasst haben, über den vom Faust-Museum/Faust-Archiv veröffentlichten Tagungsband freuen: Die Vorträge aller Referenten und Akteure des weltweit erst- und einmaligen Symposiums über die Figur der Margarete in Goethes <em>Faust </em>und ihr historisches Vorbild, die Kindsmörderin Susanna Margaretha Brandt aus Frankfurt, werden nun in teilweise modifizierter, aktualisierter und erweiterter Form zugänglich sein – ein nachhaltiges Ergebnis wissenschaftlichen Austauschs in der Fauststadt Knittlingen!</p>



<p>Zur Präsentation des Tagungsbands sind alle eingeladen, dem bundesweit bekannten und geschätzten Goethekenner Dr. Manfred Osten und seinen Ausführungen über Gretchen (und Faust) zu lauschen.</p>



<p>Im Anschluss wird Dr. Osten mit den Herausgebern des Bandes, Dr. Denise Roth (Leitung Faust-Museum/Faust-Archiv Knittlingen) und Dr. Jost Eickmeyer (Freie Universität Berlin) in einem literarischen Dreieck über Margarete debattieren, frei unter dem Titel: „Gretchen im Kreuzfeuer“. In die Gesprächsrunde einschalten werden sich auch andere Beiträger und Teilnehmer des Gretchen-Symposiums, so der Opern-Regisseur Thomas Dietrich (Ulm) und die Schauspieler Susanne Hocke und Jürgen Larys vom artENSEMBLE THEATER Bochum.</p>



<p>Was nach über 200 Jahren literarischer Interpretation, Inszenierung und Diskussion über Goethes Gretchen erstmals in den Fokus gerückt ist, können alle Interessierten im Faust-Museum Knittlingen erfahren.</p>



<p><strong>Anmeldung und Information unter: 07043/951610 und 07043/9506922, <br>E-Mail: <a href="mailto:fau&#115;t&#109;&#117;seu&#109;&#64;k&#110;i&#116;t&#108;i&#110;&#103;&#101;&#110;&#46;d&#101;">&#102;&#97;&#117;&#115;t&#109;u&#115;eum&#64;&#107;nitt&#108;i&#110;&#103;en.de</a></strong>.</p>



<p><strong>Eintritt frei.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/pressemitteilung-ein-abend-fuer-und-ueber-gretchen/">Ein Abend für und über Gretchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
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		<title>Helmuth James von Moltke –  „Im Land der Gottlosen“</title>
		<link>https://faustmuseum.de/helmuth-james-von-moltke-im-land-der-gottlosen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Faust-Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2018 08:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Faustarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Knittlingen und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen / Archiv]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://faustmuseum.de/?p=4690</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tagebuch und Briefe aus der Haft 1944/45<br />
Theaterinszenierung des artENSEMBLE THEATERs Bochum<br />
Sonntag, 30. September 2018 um 17 Uhr<br />
St. Leonhardskirche Knittlingen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Das Faust-Museum/Faust-Archiv Knittlingen präsentiert gemeinsam mit der evangelischen Kirchgengemeinde Knittlingen</h3>



<p><strong>Helmuth James von Moltke</strong><br><strong>„Im Land der Gottlosen“</strong><br><strong>Tagebuch und Briefe aus der Haft 1944/45</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="390" height="537" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/03/im-land-der-gottlosen.jpg" alt="" class="wp-image-4696" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/03/im-land-der-gottlosen.jpg 390w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/03/im-land-der-gottlosen-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px" /></figure></div>



<p>Am Sonntag, 30. September 2018 um 17.00 präsentieren das Faust-Museum/Faust-Archiv Knittlingen und die evangelische Kirchengemeinde Knittlingen in der St. Leonhardskirche gemeinsam das bewegende Theaterstück „Im Land der Gottlosen“ über den Widerstandskämpfer Helmuth James von Moltke, eingerichtet und gespielt vom artENSEMBLE THEATER Bochum.</p>



<p>Wie Dietrich Bonhoeffer ging der engagierte Christ von Moltke aus Gewissensgründen in den Widerstand gegen das Naziregime. So wurde Helmuth James von Moltke führender Kopf des „Kreisauer Kreises“, einer Widerstandsgruppe, die sich vor allem der Entwicklung von Zukunftsperspektiven für ein Deutschland nach dem Ende des Faschismus widmete. In den Nachwirkungen des gescheiterten Attentats vom 20. Juli 1944 wurde die Gruppe enttarnt und von Moltke sowie weitere Widerstandskämpfer zum Tode verurteilt und hingerichtet. In der Haft vertiefte von Moltke seine Beziehung zum Christentum. Die hier präsentierte Inszenierung stützt sich ausschließlich auf Originaldokumente, u.a. Auszüge aus dem Tagebuch aus der Haft 1944/45, Briefe an Freya von Moltke aus der Haft und einen Brief von Freya von Moltke an Helmuth James von Moltke. Dem gegenübergestellt werden Texte, die von Moltke zu konkreten Zeitpunkten seiner Haft las, vor allem Stellen aus dem Alten und Neuen Testament und aus den Schriften Martin Luthers. Diese Aufführung ist somit auch Dokument eines theologisch fundierten unbeugsamen geistigen Widerstands gegen die Unmenschlichkeit. Die konkrete Spielsituation bildet von Moltkes Haft in den Gefängniszellen von Berlin und Ravensbrück. Freya von Moltke ist fern und doch anwesend.</p>



<p>„Ich bin nun den vierten Sonntag hier und habe noch keine Kirchenglocke gehört. Die Sonntagsgeräusche unterscheiden sich von den Alltagsgeräuschen dadurch, dass das Hundegebell noch anhaltender ist und die Marschlieder den ganzen Vormittag füllen… Man fühlt sich so durchaus im Land der Gottlosen. Ich habe nie gedacht, dass das so spürbar wäre.“ (H. J. von Moltke, Konzentrationslager Ravensbrück, 28.2.1944).</p>



<p>Karten gibt es im Vorverkauf im Faust-Museum oder an der Abendkasse.</p>



<p>Kartenreservierung: Tel. 07043 951610; &#102;a&#117;&#115;t&#109;u&#115;&#101;um&#64;&#107;&#110;&#105;&#116;&#116;l&#105;&#110;gen&#46;&#100;&#101;</p>



<p>Eintritt:</p>



<p>12,- €; ermäßigt 8,- € (Schülerinnen und Schüler, Schwerstbehinderte).</p>



<p>Für Schulklassen und Jugendgruppen gibt es Sonderkonditionen</p>



<p>(ab 15 Personen: 5 €/Schüler/Person).</p>
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		<title>Tag des offenen Denkmals mit vielseitigem Programm</title>
		<link>https://faustmuseum.de/tag-des-offenen-denkmals-mit-vielseitigem-programm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Faust-Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 09:32:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Faustarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen / Archiv]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://faustmuseum.de/?p=4681</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sonntag, 9. September 2018 ab 12 Uhr</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 9. September 2018 ab 12 Uhr <br>mit Prof. Claus Priesner, Einblicken in Geschichte und Literatur sowie kulinarischer Stärkung</h3>



<p>Am Sonntag, den 9. September 2018 findet wieder der Tag des offenen Denkmals statt, eine Initiative, bei der sich die unterschiedlichsten Denkmale mit Veranstaltungen und kostenfreiem Eintritt dem Publikum präsentieren. Zu diesem Anlass bilden Faust-Museum und Faust-Archiv die Bühne eines vielseitigen Programms, bei dem auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt.</p>



<p>Das Museum steht bei Gratiseintritt allen Besuchern von 12 Uhr bis 18 Uhr offen.</p>



<p>Um 14 Uhr und 15 Uhr finden kostenlose Themenführungen durch die Dauerausstellung statt, wobei zum einen der historische Faust und seine Zeit, zum anderen Goethes Faust und das Gretchen im Mittelpunkt stehen.</p>



<p>Ab 14 Uhr wird die Theatergruppe Laterna Mystica im Vortragssaal des Faust-Archivs ihr Café öffnen und mit Kaffee und Kuchen für Stärkung sorgen.</p>



<p>Um 16 Uhr folgt der Höhepunkt des Tages: Der bekannte und überaus renommierte Chemie-Historiker Prof. Dr. Claus Priesner aus München hält im Faust-Museum einen Vortrag mit dem Titel „Kampf dem Aberglauben – Volksbildung und Aufklärung um 1800“, in dem es über damalige abergläubische Strömungen und ihre Alltagspraktiken gehen wird sowie um Schriften, die über häufig pseudowissenschaftliche Argumente dem Einhalt des Aberglaubens dienen sollten.</p>



<p>Das Faust-Museum/Faust-Archiv Knittlingen lädt herzlich ein zum Tag des offenen Denkmals, am Sonntag, den 9. September 2018 ab 12 Uhr -18 Uhr im Faust-Museum und ab 14 Uhr im Faust-Archiv der Stadt Knittlingen.</p>
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		<title>Der Angriff auf das Rückgrat – Gretchen und Effi im Vergleich</title>
		<link>https://faustmuseum.de/der-angriff-auf-das-rueckgrat-gretchen-und-effi-im-vergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Faust-Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 10:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Faustarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen / Archiv]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://faustmuseum.de/?p=4594</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über zwei Frauengestalten der Weltliteratur<br />
Vortrag von Dr. Denise Roth<br />
Sonntag, 15. Juli 2018 um 16 Uhr</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Über zwei Frauengestalten der Weltliteratur</strong><br>Vortrag: <strong>Dr. Denise Roth</strong>, Faust-Museum / Faust-Archiv Knittlingen<br><strong>Sonntag, 15. Juli 2018 um 16Uhr</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="390" height="565" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/06/kn_plaA3_gret-effi_WEB.jpg" alt="" class="wp-image-4636" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/06/kn_plaA3_gret-effi_WEB.jpg 390w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/06/kn_plaA3_gret-effi_WEB-207x300.jpg 207w" sizes="auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px" /></figure></div>



<p>Goethes Margarete und Fontanes Effi &#8211; zwei völlig unterschiedliche Frauengestalten zweier legendärer Werke der deutschen Literaturgeschichte stehen im Focus eines literaturwissenschaftlichen Vortrags im Faust-Archiv Knittlingen. Margarete als Sehnsuchtsziel Fausts, die ihm in ihrer Schlichtheit, ihrer Frömmigkeit, ihrer wohlgeordneten Ruhe so reizvoll erscheint einerseits und Effi Briest, die junge Adlige, die an der Seite ihres so gesellschaftskonformen Ehemanns, Baron von Innstetten, zu verkümmern droht und als Befreiungsschlag eine Affäre mit Major Crampas eingeht, scheinen nur über ihre vor- und außerehelichen Aktivitäten und dem Tod als Buße dafür vergleichbar zu sein. Tatsächlich aber bedienen sich Goethe und Fontane in der Gestaltung der beiden Frauenschicksale sowie der Motivierung ihrer Handlungen ähnlicher literarischer und ästhetischer Mittel.</p>



<p>Beide Figuren sind sich dabei charakterlich so unähnlich wie möglich: hier Margarete, deren Wesen, Handeln, Denken und Fühlen direkt an den Werten und Normen der Gesellschaft und der Kirche gebildet sind, dort Effi Briest, die ganz nach dem Ideal lebt, das sie von sich selbst gebildet hat: wild, frei, ungebunden und ewiges Kind zu sein &#8211; Effi auf der Schaukel.</p>



<p>Und doch ist bei genauer Lektüre des &#8222;Faust&#8220; (1808) und des Romans &#8222;Effi Briest&#8220; (1896) eine deutliche Parallele identifizierbar: Beide Frauengestalten geraten in Konflikt mit der Gesellschaft und drohen, korrumpiert zu werden mittels eines Angriffs auf ihr Rückgrat, der ihre Integrität in Frage stellt. Wie beide sich letztlich auf ihre eigene Weise dem Angriff widersetzen, welche Folgen sie für ihr Tun zu tragen haben und wie Goethe und Fontane dies erzählerisch auf erstaunlich ähnliche Weise umsetzen, soll Thema dieses Vortrages sein.</p>
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		<title>Frida Kahlo – Wozu Füße, wenn ich Flügel habe</title>
		<link>https://faustmuseum.de/frida-kahlo-wozu-fuesse-wenn-ich-fluegel-habe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Faust-Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2018 13:31:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Faustarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen / Archiv]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://faustmuseum.de/?p=4579</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schauspiel von und mit Eunike Engelkind und Pedro Cerca (Musik)<br />
Samstag, 16. Juni 2018 um 19 Uhr</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Schauspiel von und mit Eunike Engelkind<br>Musik: Pedro Cerca<br>Samstag, 16. Juni 2018 um 19 Uhr im Faust-Museum</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="390" height="527" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/03/Frida-Plakat-Knittlingen-A3-2-PDF-1.jpg" alt="" class="wp-image-4569" srcset="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/03/Frida-Plakat-Knittlingen-A3-2-PDF-1.jpg 390w, https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/03/Frida-Plakat-Knittlingen-A3-2-PDF-1-222x300.jpg 222w" sizes="auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px" /></figure></div>



<p>Frida Kahlo (1907 – 1954) revolutionierte mit ihrem Pinsel als Waffe nicht nur Mexiko, sondern ganz unbescheiden die ganze Welt. Durch ihre lebensbejahende Kompromisslosigkeit wurde sie zur Ikone der Frauenbewegung, mit rebellischen Provokationen brach sie Konventionen. Nach einem Unfall körperlich eingeschränkt, gemartert von Verletzungen und lebenslangem Leiden, fand Frida Kahlo über die Kunst einen Weg, den Schmerz zu objektivieren, malend zu verarbeiten und zu gestalten. Ihre Selbstinszenierung durch einen ganz dezidierten, mexikanischen Traditionen verhafteten Kleidungsstil, prägte auch eine Vielzahl ihrer berühmten Selbstporträts. Fast keinem dürfte der zwingende Blick dieser ungewöhnlichen, unbeugsamen Frau, auf farbprächtigen Bildern verewigt, unbekannt sein.</p>



<p>Die Stuttgarter Künstlerin Eunike Engelkind zeichnet in dem von ihr selbst geschaffenen Stück Frida Kahlos Lebensweg, ihre geistige und künstlerische Entwicklung sowie ihre körperliche und seelische Verfasstheit nach. Für die Schauspielerin und Tänzerin war der persönliche Umgang mit dem Leben der mexikanischen Malerin Voraussetzung: „Was von Anfang an klar war und sich mir bestätigt hatte, nachdem ich mehrere Theaterstücke und den Hollywood-Film gesehen habe: Ich werde mein eigenes Stück schreiben! Ich will mit eigenen Worten das Leben Frida Kahlos malen, und über die Grenzen der Biographie hinausführen, durch Schauspiel mit Tanz, Gesang und Musik.“</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><a class="thickbox" href="https://faustmuseum.de/wp-admin/media-upload.php?post_id=4579&amp;type=image&amp;TB_iframe=1"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://faustmuseum.de/wp-content/uploads/2018/05/Attachment-1-4.jpg" alt="" width="390" height="700"/></a></figure></div>



<p>Das ausdrucksstarke und eindringliche Portrait der Mexikanerin bringt Eunike Engelkind mit dem brasilianischen Gitarristen Pedro Cerca auf die Bühne im Faust-Museum.</p>



<p>Eigenständige Solo-Stücke sind Eunike Engelkinds Spezialität, so auch „Mignon – aus Goethes Wilhelm Meisters Lehrjahre“, „Hölderlin – Wem sonst als Dir“, „Kaspar“, „Es lebe die Freiheit! – Die Weiße Rose“ sowie „Das Käthchen von Heilbronn“.</p>



<p>Karten für den Frida Kahlo-Abend mit mexikanischen Rhythmen sind erhältlich im Faust-Museum und Faust-Archiv zu 12 Euro, ermäßigt 10 Euro. Reservierung unter:</p>



<p>Tel.: 07043/ 9506922 und 07043 / 951610 oder E-Mail: &#102;&#97;&#117;&#115;t&#109;u&#115;e&#117;&#109;&#64;k&#110;&#105;&#116;tl&#105;&#110;g&#101;&#110;.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://faustmuseum.de/frida-kahlo-wozu-fuesse-wenn-ich-fluegel-habe/">Frida Kahlo – Wozu Füße, wenn ich Flügel habe</a> erschien zuerst auf <a href="https://faustmuseum.de">Faust-Museum</a>.</p>
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